Funktionen ersten Grades

Wir sprechen übrigens von einer linearen Funktion, wenn es sich bei f(x) = m·x um eine Funktion “ersten Grades” handelt, wir also keinen Exponenten (Hochzahl einer Potenz) bei x haben. Hätten wir x² oder x³, würde keine lineare Funktion mehr vorliegen. Der Vorfaktor bzw. die Steigung m ist hier hingegen nicht von Bedeutung und kann auch 3495493·x sein, trotzdem bleibt es bei einer Geraden.

In der Lektion Normalform einer linearen Funktion schauen wir uns die linearen Funktionen genauer an und vertiefen das Wissen. Unter anderem verschieben wir die Gerade, die wir bisher nur durch den Ursprung betrachtet haben, was auf die allgemeine Funktionsgleichung f(x) = m·x + n führt (für uns war bisher n = 0).

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