Terme - Einführung

Lesedauer: 3 min | Vorlesen

Zunächst besprechen wir, was überhaupt ein Term ist.

Ein Term ist ein sinnvoller mathematischer Ausdruck.

Arten von Termen

Es gibt unterschiedliche Arten von Termen:

  • Terme können einzelne Zahlen wie „4“ oder „5“ sein.
  • Bei jeder Anwendung von Rechenoperationen erhalten wir Gebilde, die wir Terme nennen können: „5 + 4“ oder „7 - 2“ oder „6 · 3“ oder „10 : 2“.
  • Variablen (Buchstaben) können Terme sein, zum Beispiel „x“, „y“, „z“.
  • Verknüpfungen von Zahlen und Buchstaben sind Terme: „x+2“, „5·y“, „z:1,5“.
  • Terme können Klammern und Rechenzeichen enthalten, z. B. „x·(4+x²)“ ist ein Term. Man kann aber auch die einzelnen Teile als einzelne Terme betrachten, also „x“ und „(4+x²)“. Oder sogar: „4“ oder “x²“.

Jeder der einzelnen Ausdrücke macht Sinn. Er ist sinnvoll und richtig.

Keinen Sinn macht zum Beispiel: „3 + (“. Dieser Ausdruck ist kein Term, hier fehlt etwas.

Terme dürfen keine Gleichheitszeichen enthalten.

Eine Gleichung ist eine Verbindung zweier Terme (Linksterm = Rechtsterm). Beide Terme sind durch ein Gleichheitszeichen verknüpft und man drückt damit aus, dass beide Terme den gleichen Wert haben sollen.

Zum Beispiel: 4 + 9 = 5 + 8. Linksterm ist „4 + 9“ und Rechtsterm ist „5 + 8“. Beide haben den gleichen Wert mit 13.

  Hinweis senden